S-Bahn von Dietzenbach nach Dieburg wäre Quantensprung im ÖPNV für Rödermark!

Pressemeldung der CDU Rödermark vom 3. Januar 2021

Die Ankündigung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes und der Landkreise Offenbach und Darmstadt-Dieburg, die Verlängerung der S2 bis Dieburg tiefergehend zu untersuchen, wird von der CDU Fraktion Rödermark ausdrücklich begrüßt.

Eine direkte Anbindung würde nicht nur für den Dieburger Raum eine wesentliche Verbesserung bringen, sondern vor allen Dingen auch für Rödermark. Zentraler Bestandteil dieser Planung ist die Schließung der Lücke im Schienennetz zwischen Urberach und Dietzenbach. Die S2 endet derzeit in Dietzenbach. Es ist vorgesehen, eine Neubaustrecke zu errichten, um den Lückenschluss zwischen Dietzenbach und Urberach herzustellen. 
CDU-Kreistagsmitglied Mona Reusch hierzu: „Die Realisierung einer solchen Planung stellt einen Quantensprung für Rödermark im öffentlichen Nahverkehr dar. Rödermark hätte dann zwei gleichwertige und direkte S-Bahnverbindungen in die Metropolen Frankfurt und Offenbach.“
Mona Reusch kann auch darüber berichten, dass die Stadt Rödermark bei allen Planungen in Urberach die mögliche Trasse einer Neubaustrecke freigehalten hat: „Wir haben hier immer an die Zukunft gedacht und den Bau einer solchen Strecke zumindest planerisch vorgesehen. Eine zügige Realisierung der Neubaustrecke ist deshalb möglich“. 
„Es geht nicht um politische Absichtserklärungen. Unserer Erste Kreisbeigeordnete und zuständige Dezernentin Claudia Jäger (CDU) hat vielmehr durch die Mitinitiierung einer umfassenden Vorstudie dafür Sorge getragen, dass die Effizienz und wirtschaftliche Tragfähigkeit dieses mutigen Schrittes zur Erweiterung des ÖPNV belegt werden kann. Auch Dank der Arbeit von Claudia Jäger ziehen alle Beteiligten und Gebietskörperschaften an einem Strang“, betont Kreistagskandidatin Mona Reusch.
„Wir begrüßen die Zielsetzung, die Strecke von Dietzenbach nach Dieburg zu elektrifizieren, auszubauen und einen Halbstundentakt einzuführen. Die Verbindung in den Dieburger Raum muss dringend verbessert werden, auch um Entlastung am Bahnhof Oberroden beim Parken zu erreichen. Wir setzen darauf, dass die Akzeptanz der Neubaustrecke auch bei Anwohnern und Bürgern hoch sein wird“, so abschließend CDU-Stadtverbandvorsitzender und Kreistagskandidat Ralph Hartung.

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